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Mann mit geschlossenen Augen vor Rechner

Reputationsschaden

16.05.2019

Ist der Ruf erst ruiniert...

lebt es sich meist doch nicht wirklich so ungeniert, wie ein altes Sprichwort uns glauben machen will. Gerade im Internet können Gerüchte, ehrverletzende Äußerungen oder Verleumdungen weitreichende Folgen haben. Und das nicht nur für Privatpersonen. Auch für Unternehmen und Geschäftsleute kann der sogenannte Reputationsschaden weitreichende Folgen haben.

Schlechter Wind

Verbreitet sich negative Kritik lawinenartig über das Internet, spricht man von einem Shitstorm. Dieser kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass eine bisher renommierte Marke oder ein bekanntes Unternehmen erheblichen Schaden nimmt. Das Ansehen der Firma kann häufig nur durch aufwendige PR-Maßnahmen und gezieltes Marketing wiederhergestellt werden.

Reputationsschutz

Da ein Reputationsschaden für Unternehmen eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung haben kann, sollte auf ein sorgfältiges Reputationsmanagement geachtet werden. Werden negative Äußerungen, Verleumdungen oder heftige Kritik bekannt, sollte darauf umgehend reagiert werden.

Rechtlich können Betroffene je nach Art der Kritik mit zivilrechtlichen Mitteln oder auch einer Strafanzeige reagieren.

Tipp

Auch als Privatperson können Sie von einem Reputationsschaden betroffen sein. Die Folgen können von psychischen Beeinträchtigungen bis hin zu schweren Erkrankungen reichen oder Ihre berufliche Laufbahn gefährden. Achten Sie darauf, nicht zu viele private Informationen preiszugeben. Suchen Sie regelmäßig nach Ihrem Namen im Internet. So können Sie gegebenenfalls gegen Schmähkritik, Verleumdungen oder Beleidigungen vorgehen.

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